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Wände streichen – Das Geheimnis für perfekte Wände

Fleckige Streifen, unsaubere Kanten und der weiße Rand an der Wand sieht auch noch schief aus? Mit diesen Problemen beim Wände Streichen, haben viele Heimwerker zu kämpfen. Aber mit folgenden Profitipps kannst auch Du das perfekte Ergebnis zuhause erzielen.

Inhalt

Regel Nr. 1 beim Wände streichen – Die richtige Vorbereitung

Nicht sofort zur Farbrolle und Wandfarbe greifen und loslegen. Mit der richtigen Vorbereitung sparst Du dir hinterher Zeit und Nerven. Zuerst solltest Du alle Möbel abdecken oder sofern es möglich ist, aus dem Raum entfernen. Dadurch ärgern wir uns später nicht über getrocknete Farbspritzer auf Möbeln und Elektrogeräten.

Das Gleiche gilt für deine Arbeitskleidung. Mit einem Maleranzug oder deiner ältesten und jetzt unmodischen Jeans bist du gut ausgerüstet. Auch wenn es lästig ist, um das Abkleben von Fußleisten und Türrahmen kommst Du nicht herum. Mit Abdeckvlies oder Kartonagen schützt Du den Fußboden vor Farbe. Dabei am besten den Bodenschutz mit Klebeband am Boden selbst festkleben, damit nichts verrutschen kann. Denke auch daran, Steckdosen und Lichtschalter vor dem Streichen der Wände abzumontieren oder abzukleben.

Sicher ist dabei sicher, also stelle vorher den Strom ab. Im gleichen Atemzug kannst Du die Schalter, Lampen und Steckdosen auch gleich noch einmal ordentlich reinigen.

Tiefengrund – Das Geheimnis für perfekte Wände

Die Verwendung von Tiefengrund auf Wänden sättigt den Untergrund, verbessert die Haftung von Tapeten und verringert bei verputzten Wänden, den Farbverbrauch. Ist der Untergrund sandig und bröckelig? Oder streichst du mit den Fingern über die Wand und hast einen weißen Kreidefilm an den Händen, benötigst Du unbedingt den Tiefengrund.

Anleitung Wände streichen

Das richtige Werkzeug erleichtert Dir das Streichen

Für das ideale Ergebnis an der Wand, macht das richtige Werkzeug Sinn. Ein wichtiger Helfer für das einfache Streichen der Wand ist das Klebeband. Unsere klare Empfehlung statt eines herkömmlichen Kreppbands ist das Goldband. Goldband Washi Tape ist wetterbeständig und kann somit sowohl für den Innenbereich, als auch für den Außenbereich verwendet werden. Das Goldband Washi Tape ist zum Abkleben der Fußleisten, Türrahmen und für den weißen Randabschluss geeignet.

Welche Rolle Du zum Streichen der Wandfarbe benutzt, hängt von der Beschaffenheit der Wand ab. Bei groben Putzen oder Raufaser empfiehlt sich eine Lammfellrolle oder eine Langflor – Farbrolle für ein gutes Ergebnis. Bei glatten Untergründen ist eine Kurzflor – Rolle die richtige Wahl.

Ein Flachpinsel kommt selbst in die kleinsten Ecken und eignet sich auch für präzises Arbeiten um den Heizungskörper herum.

Eine Teleskopstange mit Rolle eignet sich besonders für Räume mit hoher Deckenhöhe. Oder wenn man sich das Auf- und Absteigen von der Leiter sparen möchte. Zudem kann durch das Streichen mit einer Teleskopstange die Wandfarbe überall mit gleichem Druck verteilt werden.

Die Auswahl der richtigen Farbe – Qualität hat ihren Preis

„Wer günstig kauft, kauft zweimal“ – Sicher kennt jeder dieses Sprichwort und bekanntlich steckt in allem auch ein Fünkchen Wahrheit. Genauso verhält es sich auch bei der Auswahl der richtigen Wandfarbe. Qualitativ hochwertige Wandfarben mit toller Deckkraft sind auf den ersten Blick womöglich etwas teurer, als die Produkte im Discounter.

Am Ende überzeugen die Wandfarben von Alpina, Schöner Wohnen oder Painting the Past durch eine moderne Farbauswahl, wenig Farbspritzer, hohe Deckkraft und eine einfache Verarbeitungsweise. Besonders matte Wandfarben liegen derzeit im Trend und gewinnen durch Farbtiefe und Qualität. Die Trendfarbe im Bereich Einrichtung und Wandfarben ist dieses Jahr Blau.

Die richtige Technik – So machen es die Profis

Der erste Schritt beinhaltet das Umrühren der Farbe mit einem Rührstab z.B. aus Holz. Farbpigmente, die sich womöglich am Boden abgesetzt haben, werden somit gleichmäßig in der Farbe verteilt. Nimm dir Zeit und lies die Verarbeitungshinweise auf der Wandfarbe durch. Einige Hersteller empfehlen zum Beispiel bei frischem Putz, die Wandfarbe im ersten Anstrich mit 5 % Wasser zu verdünnen.

Ob du ein Rollgitter, eine Malerwanne oder direkt aus dem Farbtopf die Wandfarbe aufträgst, ist im Endeffekt Geschmackssache. Wichtig ist jedoch, nicht zu viel Farbe aufzutragen. Einigen Heimwerkern hilft für den gleichmäßigen Farbauftrag das passende Zubehör.

Zuerst werden die Kanten und Ecken gestrichen und anschließend mit der Lammfellrolle die Flächen. Hier ist ein wenig Tempo geboten. Die Wandfarbe an den Ecken darf noch nicht getrocknet sein, wenn Du mit der Rolle den Übergang zwischen Kanten und Fläche streichst. Dieses Verfahren nennt man „Nass in Nass“ streichen. Somit entstehen keine scharfen Kanten, die besonders bei Lichteinfall auffallen.

Für die perfekte Deckkraft streichst Du im Kreuzgang.

Das heißt, die Bahnen erst längs und dann quer streichen. Als letzten Schritt die Wandfarbe gleichmäßig von oben nach unten abrollen. Nachdem der Voranstrich getrocknet ist, kommt Anstrich Nummer zwei mit derselben Technik.

Wandfarbe sollte immer zweimal gestrichen werden. Keine Panik, wenn der erste Anstrich fleckig aussieht. Warte einfach ab, bis die Wände vollständig getrocknet sind, auch wenn das Ausbessern von Flecken hier und da sehr verlockend ist.

Anleitung Wände streichen

Trick 17 macht uns die Renovierung einfacher

Der Heizkörper stellt für einige Heimwerker oftmals eine gewisse Herausforderung beim Wände Streichen dar. Mit einer Heizkörperrolle oder Pinsel kannst du auch weit hinter die Heizung streichen. Damit die Heizungsrohre nicht gestrichen werden, kannst Du einfach ein Stück Papier um das Rohr wickeln.

Möchtest du eine Pause machen, kannst Du die Pinsel oder Rolle einfach in eine Plastiktüte einwickeln, bis es wieder an die Arbeit geht. So sparst Du dir das Auswaschen von Pinsel und Co. Und Du schützt das Werkzeug vor dem Eintrocknen mit Farbe.

Wie viel Wandfarbe Du im Endeffekt brauchst, hängt natürlich von der Raumgröße, dem Untergrund und deiner Farbwahl ab. Ist die Wandstruktur eher rau, wird auch der Farbverbrauch steigen. Am Besten nimmst Du dir einen Zollstock zur Hand und misst deinen Raum aus und vergleichst die Hinweise der Hersteller mit deinem Projekt. Die Painting the Past Wandfarben sind bei uns in einem 2,5 Liter Gebinde erhältlich. Eine Farbdose reicht dabei für 25 – 30 qm (bei einem einmaligen Anstrich).

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